Khurrads Laufkalender - KLK - ist ein einfaches Freewareprogramm, mit dem man sein Lauftagebuch führen kann. Lizenzbedingungen siehe hier; die Versionsgeschichte findet man hier. Es läuft unter Windows 95, 98, 2000, NT, ME, XP und hat relativ geringe Systemanforderungen (ein Pentium, 16 MB Hauptspeicher, eine einfache Grafikkarte). KLK verändert nichts an der Registry oder in den Systemverzeichnissen, sondern hält sich nur in dem Verzeichnis auf, in dem sich die Datei KLK.EXE befindet. Es arbeitet nicht mit Datenbanken, sondern speichert alle Informationen eines Lauftagebuches in einer Textdatei ab.
Die Installation ist dementsprechend einfach:
a) Herunterladen des sich selbst entpackenden Archivs "klksetup.exe" (ca. 1,2 MB).
b) Doppelklicken auf "klksetup.exe" im Explorer.
c) Befolgen der Anweisungen.
Danach kann das Programm im Explorer gestartet werden, wenn man auf "klk.exe" klickt. Wenn man es sich einfacher machen will, erstellt man eine Verknüpfung (kann innerhalb von KLK mit "Hilfe|Desktop-Shortcut erzeugen" erledigt werden). Während des Betriebs hilft F1 (Hilfe) eine Menge. Ansonsten gibt es auch eine Bedienungsanleitung.
Updates können übrigens einfach "überinstalliert" werden.
Was kann KLK?
Was kann KLK nicht?
KLK ist Freeware. Es darf kostenlos von meiner Website heruntergeladen und für den Privatgebrauch verwendet werden. Es kann auf anderen nichtkommerziellen Websites angeboten werden. Nicht zulässig ist es, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis das Programm auf CDs, DVDs oder anderen Speichermedien, insbesondere Heft-CDs/DVDs oder andere Programmsammlungen, aufzunehmen, Geld für den Download zu verlangen oder sonst in irgendeiner Weise Geld mit diesem Programm zu verdienen.
Ich hafte für nichts. Für überhaupt gar nichts, weder für direkte Schäden noch für indirekte Schäden, die dieses Programm anrichtet. Möglicherweise wird dieses Programm Daten in großen Mengen vernichten, sie klammheimlich verändern, Laufgeschwindigkeiten vortäuschen, die nicht der Realität entsprechen, Achillessehnen reißen lassen oder Aliens anziehen, die dann im Vorgarten des Nutzers landen und alles verstrahlen, was ihnen in den Weg kommt. Wer diese Risiken nicht auf eigene Gefahr einzugehen bereit ist, lasse besser die Finger davon.
Abgesehen davon habe ich natürlich versucht, das Programm so fehlerfrei wie möglich zu machen, schon, weil ich es selbst benutze. Wer Fehler entdeckt, sollte sie mir daher mitteilen: